Weihnachtsgedichte zum Vorlesen oder für die Weihnachtspost

Weihnachsgedichte

Wußten Sie, dass man sich mit dem Lesen von Gedichten in einen ganz besonderen Glückszustand, den sogenannten Flow, versetzen kann?

Gerade in Stress und Hektik der Vorweihnachtszeit tut es richtig gut, sich ein paar Minuten Auszeit zu gönnen.

Wer schon lange (oder gar noch nie) ein Gedicht gelesen hat, der wird vielleicht staunen wie angenehm und wohltuend das sein kann …

Und nicht nur das: Aus Weihnachtsgedichten kann man auch wunderbar zitieren und so seine Weihnachtsgrüße ein bisschen „aufwerten“. Wer eine Weihnachtskarte im Umschlag per Post verschickt, mag vielleicht sogar eine weihnachtlich dekorierte Kopie eines Weihnachtsgedichts beilegen – und einem anderen Menschen auf diese Weise ein bisschen Flow bescheren!

Hier einige Beispiele für Zitate aus populären Weihnachtsgedichten:

Markt und Straßen stehn verlassen, still erleuchtet jedes Haus
Sinnend geh ich durch die Gassen, alles sieht so festlich aus.
(aus: „Weihnachten“, Joseph von Eichendorff)

Die Kerzen fangen zu brennen an,
das Himmelstor ist aufgetan,
Alt und Junge sollen nun
von der Jagd des Lebens einmal ruhn
(Aus: „Knecht Ruprecht“, Theodor Storm)

Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit.
Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid.
Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass.
Ein bisschen mehr Wahrheit das wäre was.
(Aus: „Wünsche zum neuen Jahr“, Peter Rosegger)

Hier eine kleine Auswahl stimmungsvoller und origineller Gedichte zum Weihnachtsfest und zum Advent:

„Tannengeflüster“ von James Krüss

„Weihnachtsgrüße“ von Horst Winkler

„Advent“ von Mascha Kaléko

„Heute tanzen alle Sterne“ von James Krüss

„Ein Gedicht zu Weihnachten“ von Monika Minder

„Dezemberfreuden“ von Elise Pinter

„Ein Weihnachtsgruß“ von einem unbekannten Verfasser

„Der große Frieden“ von Willi Fährmann

(Text: © M. Steininger – Die Persönliche Note, Foto: © Greg Montani)