Die Geschichte vom Land hinter der Regenbogenbrücke

Regenbogenbrücke - Haustier - Trauer - Trost

Liebe Leser, kennen Sie die Geschichte vom Land hinter der Regenbogenbrücke?

Diejenigen, die schon einmal ein geliebtes (Haus)Tier verloren haben, wissen sicher, was ich meine.

Die Vorstellung, dass es hinter dem Regenbogen ein Land gibt, in dem wir unsere tierischen Freunde irgendwann wiedersehen, ist für viele Menschen ein tröstlicher Gedanke.

Wenn auch Ihnen – oder jemandem, den Sie kennen – ein bisschen Trost gerade ganz gut tun würde, schenken Sie doch diese Zeilen weiter: Eine kleine Geschichte vom Land hinter der Regenbogenbrücke.

Für private Zwecke sind Text und Druckvorlage frei nutzbar.

Hast du je die Geschichte vom Land
hinter dem Regenbogen gehört?
Hinter dem Regenbogen, so sagt man, da liegt ein Land,
in dem es die grünsten Wiesen und das saftigste Gras gibt.
Die klarsten Bäche und die wärmsten Seen.
Felder, auf denen man nach Herzenslust buddeln
und nach versteckten Schätzen graben kann.
Es gibt dort Bäume zum Klettern und Bäume,
in deren Schatten man immer
ein behagliches Plätzchen zum Ausruhen findet.

Im Frühling bläst einem dort ein warmer kleiner Wind um die Nase.
Im Sommer scheint die Sonne genau so, wie man es mag.
Im Herbst fällt Laub, das herrlich raschelt, wenn man hineinspringt.
Und im Winter gibt es Schnee, der einem die Pfoten kalt,
doch das Herz ganz warm macht.

Jeder, der über die Brücke ins Regenbogenland geht,
bringt seine ganz eigenen Erinnerungen mit.
Und manchmal, da passiert es,
dass eine Erinnerung vom Wind fortgetragen wird
und nach unten segelt …
vielleicht genau an dir vorbei.
Könnte es dann nicht sein,
dass dir jemand aus dem Regenbogenland
einen kleinen Gruß geschickt hat:
„Hallo du, erinnerst du dich an mich?“

(Bitte angeben: © Die Persönliche Note – 2015)

Haustier - Trauer - Trost

Geschichte vom Land hinter der Regenbogenbrücke

(Text & Grafik: © M. Steininger – Die Persönliche Note 2015, Foto: © Suzanne Rowcliffe, Pixabay)Merken

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